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Säntis - Stöckli

Updated: Aug 30



Summary:


Distance: 4.1 km (One way)

Highest point: 2'500 m (Säntis)

Altitude difference including cable car: 220 m up / 410 m down

Time required: 3:00 hours (One way)

Chances to see animals: High

Route: T2-T4 Alpine mountain trail (Difficult)

Komoot: Link


If you want to see animals in the Alpstein, you will most likely find them on the Rotsteinpass and in the area between the Zwinglipasshütte and the Jöchli. As reported in the last post, the ibexes were completely exterminated in Switzerland at the beginning of the 19th century. In the 16th century, animals such as wolves, bears, lynx, bearded vultures, otters, and gray herons were considered harmful. You have to imagine that. Not as useless or uninteresting or inedible but as harmful. What an incredible presumption and what a dark age of thought from which we have emerged. Fortunately, this has changed in most people, and we recognize the benefits of biodiversity and slowly understand the complex interrelationships of species.


The Jöchli is reachable from several sides. The most rigorous ascent is certainly from Gamplüt over the Schafsberg. It is somewhat easier to reach the destination via the Säntis. Here, of course, the ascent by cable car from Schwägalp is recommended. The tour continues over the Lisengrat, the Rotsteinpass, the Altmannsattel, and finally towards the Stöckli.


The tour described here is an alpine mountain hike that includes T2 and T4 elements and partly leads over steep gravel slopes. Good equipment, good condition, enough water, and no fear of heights are essential requirements for this tour.



Zusammenfassung:


Distanz: 4.1 km (Ein Weg)

Höchster Punkt: 2'500 m (Säntis)

Höhenunterschied inklusive Seilbahn: 220 m hoch / 410 m runter

Zeitaufwand: 3:00 Stunden (Ein Weg)

Wahrscheinlichkeit Tiere zu sehen: Hoch

Strecke: T2-T4 Alpiner Bergweg (Schwierig)

Komoot: Link


Wer im Alpstein Tiere sehen möchte, findet diese mit hoher Wahrscheinlichkeit auf dem Rotsteinpass und im Gebiet zwischen der Zwinglipasshütte und dem Jöchli. Wie im letzten Post schon berichtet, wurden die Steinböcke anfangs des 19. Jahrhunderts in der Schweiz komplett ausgerottet. Im 16. Jahrhundert wurde Tiere wie Wolf, Bär und Luchs, Bartgeier, Fischotter und Graureiher als schädlich eingestuft. Das muss man sich mal vorstellen. Der damalige Zeitgeist hat sie nicht als nutzlos, uninteressant oder ungeniessbar sondern als schädlich deklariert. Was für eine unglaubliche Anmassung und was für eine düstere Gedankenwelt, aus der wir hervorgegangen sind. Heute hat sich dies zum Glück bei den meisten Zeigenossen geändert und man hat den Nutzen der Artenvielfalt erkannt und versteht langsam die komplexen Zusammenhänge alle Lebewesen.


Das Jöchli kann von mehreren Seiten erreicht werden. Der strengste und anspruchsvollste Aufstieg verläuft sicherlich von Gamplüt über den Schafsberg. Etwas leichter erreicht man das Ziel über den Säntis. Hier empfiehlt sich natürlich der Aufstieg mittels Seilbahn von der Schwägalp aus. Weiter geht es dann über den Lisengrat, den Rotsteinpass und dann hoch zum Altmannsattel und schlussendlich Richtung Stöckli.


Die hier beschriebene Tour ist eine alpine Bergwanderung, welche T2 und sogar T4 Elemente beinhaltet und teilweise über steilabfallende Schotterhänge führt. Gute Ausrüstung, gute Kondition, genügend Wasser und Schwindelfreiheit sind Grundvoraussetzungen für diese Tour.










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